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Webseite, Ticketverkauf, Eventpages, Lineup und Analytics laufen jetzt in einem System, ausgelegt für bis zu 3.000 Gäste pro Event. Das spart laufende Ticketgebühren in fünfstelliger Höhe und bringt die volle Datenhoheit zurück.

Mehr Umsatz pro eingesetztem Werbebudget
Von 12 Klicks zu 3 bis zum gekauften Ticket
Jährliche Ersparnis bei Ticketing-Gebühren
Was vor rund zehn Jahren als kleine Open-Air-Bühne begann, ist heute eine feste Größe für elektronische Musik in Mitteldeutschland: internationale Headliner, Gäste weit über Leipzig hinaus. Doch die digitale Seite kam nicht mit. Ticketing lief über Drittanbieter, Eventinfos verteilten sich auf mehrere Systeme, Check-ins waren manuell, Zahlen lagen verstreut. Unsere Aufgabe: ein eigenständiges System bauen, das mitwächst, Ticketkosten minimiert und den Westhafen online auf Top-Club-Niveau bringt.
Das neue Design verbindet die Ästhetik moderner Techno-Festivals mit der warmen, sommerlichen Atmosphäre der Location. Große Visuals, klare Typografie und eine reduzierte Farbwelt führen Gäste intuitiv durch Events, Lineups und Ticketkauf. Alles ist mobile-first gebaut, vom ersten Tap bis zum Checkout. Jedes Event bekommt zusätzlich eine eigene Landingpage, optimiert für Kampagnen auf Meta und Google. Datum, Uhrzeit, Venue, Ticketstatus und Lineup sind sofort sichtbar, und eine Funktion zum Teilen macht das Weiterleiten in WhatsApp-Gruppen, DMs und Stories zur Sache eines einzigen Taps. So treibt jede Ankündigung das organische Wachstum mit an.


Der Ticketkauf wurde deutlich verkürzt: von rund drei Minuten auf 30 Sekunden, von elf Klicks auf drei. Alle Phasen (Blind, Phase I bis III, Regular), Ticketkategorien wie Standard oder VIP und die Abendkasse laufen direkt im Backend. Preislogiken und Kontingente werden zentral gepflegt, die Zahlungsabwicklung läuft über integrierte Payment-Provider, ohne Abhängigkeit von externen Ticketplattformen. Der Effekt ist doppelt spürbar: 1 € Systemkosten pro Ticket entfallen komplett, und der Westhafen behält die volle Marge sowie die Kontrolle über alle Daten.


Gebt eure Ticketanzahl und den aktuellen Anbieter ein und seht in 2 Minuten wie viel eine eigene Plattform euch jährlich sparen würde.

Die Eventverwaltung ist auf die Realität vor Ort zugeschnitten: unterschiedliche Floors, Bereiche und Setups lassen sich beim Anlegen eines Events direkt auswählen. Ein geführter Prozess geht Schritt für Schritt durch Basisdaten, Bildmaterial und Ticketphasen, wiederkehrende Elemente werden automatisch vorgeschlagen. So entstehen neue Events in Minuten statt Stunden. Parallel pflegt das Team Artists im Lineup-Modul mit Bild, Kurzbeschreibung, Genre-Tags und SoundCloud-Link. Auf der Eventseite entsteht daraus ein scrollbares Lineup mit Badge-Filtern (Techno, Hard Techno, Trance) und ausklappbarer Detailansicht inklusive Player. Gäste sehen sofort, welche Musik sie erwartet, und der Westhafen wirkt online wie ein kuratierter Festival-Brand.
Hinter der Bühne läuft ein zentrales Operating System, das alle Bereiche bündelt: Events, Ticketphasen, Verkäufe, Teilnehmer, Check-ins und Auswertungen. Im Analytics-Modul sieht das Team in Echtzeit, welche Events sich wie entwickeln: Umsätze pro Phase, Auslastung, Peak-Buchungszeiten, No-Show-Raten. Diese Daten fließen direkt in die Planung zukünftiger Festivals und in die Performance-Marketing-Kampagnen ein. Damit dabei alle eigenständig arbeiten können, ist ein fein abgestuftes Rechtekonzept hinterlegt: Admins haben Vollzugriff, Content- und Marketing-Accounts kümmern sich um Inhalte, Lineups und Bilder, Check-in-Accounts haben eine stark reduzierte Oberfläche nur für den Einlass. So bleibt das System sicher, schnell und für jeden Job genau passend.



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Sprecht 20 Minuten mit Raphael und findet heraus, wie ein eigenes Event-System für euren Club oder euer Festival aussehen könnte: Kosten, Ticketing-Ersparnis, Potenzial und ob es sich für euch rechnet.
